News-Hub: Alle Nachrichten aus dem Dekanat, gesammelt an einem Ort

Willkommen bei uns!

Wir heißen Sie herzlich auf der Seite des Katholischen Dekanats Fulda willkommen. Das Dekanat Fulda ist ein Zusammenschluss von 21 katholischen Pfarreien mit rund 50.000 Gläubigen. Darüber hinaus befinden sich auf dem Gebiet des Dekanats zahlreiche Einrichtungen sowie Seelsorgeangebote für alle Menschen. Wir möchten Ihnen auf dieser Seite einen ersten Überblick über unsere Mitarbeiter, unsere Gemeinden und Einrichtungen geben. Sollten Sie Fragen haben, so melden Sie sich jederzeit bei uns. Unser Dekanatsbüro in der Nonnengasse steht Ihnen jederzeit offen.

Glauben. Leben. Zeugnis. Geben.

Unter diesem Motto wollen wir unseren Glauben feiern, die Gemeinschaft fördern, den christlichen Glauben als Lebensorientierung anbieten sowie allen Menschen dienen, die sich unserer Fürsorge anvertrauen.

Gottes Wort für Dich

Mitarbeiter

Sitta von Schenck

Diplom-Theologin

Andreas Frisch

Pfarrer

Pater Paulus

Mitarbeitender Priester

Ort

Pfarrei Johannes der Täufer
(PV: Johannesberg)
St. Peter Bronnzell
(PV: Johannesberg)

Telefon

+49 (0)661 10950

Michael Oswald

Pfarrer

Karl-Heinz Bickert

Geistlicher Rat

Ort

St. Judas Thaddäus
(PV: Johannesberg)

Judith Wäß

Ellen Büdel

Gemeindereferentin

Susanne Madl

Gemeindereferentin

Ort

St. Andreas
(PV: St. Antonius von Padua)
St. Markus
(PV: St. Antonius von Padua)

Telefon

+49 (0)661 29192521
+49 (0)171 5437221

E-Mail

gemeindereferentin@markuskirche-fulda.de

Markus Schneider

Pfarrer

Ort

St. Andreas
(PV: St. Antonius von Padua)
St. Markus
(PV: St. Antonius von Padua)

Telefon

+49 (0)661 928790
+49 (0)171 6578175

E-Mail

pfarrer@markuskirche-fulda.de

Bianca Lauer

Gemeindereferentin

Ort

St. Andreas
(PV: St. Antonius von Padua)
St. Markus
(PV: St. Antonius von Padua)

Telefon

+49 (0)661 73102

E-Mail

b.lauer@st-andreas.info

Peter Göb

Ordinariatsrat

Ort

Pastoralverbund St. Antonius von Padua

Telefon

+49 (0)661 87295

E-Mail

peter.goeb@bistum-fulda.de

Christian Schwiertz

Kaplan

Ort

St. Andreas
(PV: St. Antonius von Padua)
St. Markus
(PV: St. Antonius von Padua)

Telefon

+49 (0)661 928790
+49 (0)151 17580060

E-Mail

frankfurt900@web.de

Larissa Herr

Gemeindereferentin

Christiane Nix

Gemeindereferentin

Franz Josef Meyer

Diakon

Pater Raj

Mitarbeitender Priester

Ort

St. Elisabeth Fulda
(PV: St. Bonifatius)

Telefon

+49 (0)661 902440

Rudolf Bohl

Diakon

Stefan Buß

Pfarrer, Dechant

Elmar Gurk

Ordinariatsrat, Pfarrer, Moderator

Ort

St. Elisabeth Fulda
(PV: St. Bonifatius)
--------
Pastoralverbund St. Bonifatius

Telefon

+49 (0)661 902440

E-Mail

elmar.gurk@bistum-fulda.de

Cornelius Roth

Mitarbeitender Priester

Björn Hirsch

Pastoralreferent

Ort

Kath. Innenstadtpfarrei von Fulda
(PV: St. Bonifatius)
--------
Pastoralverbund St. Bonifatius

Telefon

+49 (0)661 29698714

E-Mail

citypastoral@dekanat-fulda.com

Michael Huf

Diakon

Matthias Respondek

Diakon

Ort

Kath. Innenstadtpfarrei von Fulda
(PV: St. Bonifatius)

Telefon

+49 (0)661 29698712

Winfried Hahner

Pfarrer, stellv. Dechant

Ort

Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
(PV: St. Flora)

Telefon

+49 (0)661 33498

E-Mail

Kath.pfarramt@pilgerzell.de

Eva Lotte Neuhaus

Gemeindereferentin

Ort

Pastoralverbund St. Flora

Telefon

+49 (0)661 96069119
+49 (0)163 6292978

E-Mail

eva-lottchen@gmx.de

Rudolf Liebig

Pfarrer, Moderator

Ort

St. Antonius v. Padua
(PV: St. Flora)
St. Pius
(PV: St. Flora)
--------
Pastoralverbund St. Flora

Telefon

+49 (0)661 9339150

E-Mail

rudolf.liebig@pastoral.bistum-fulda.de

Eva-Maria Konsek

Gemeindereferentin

Ort

Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
(PV: St. Flora)

Telefon

+49 (0)661 93368127
+49 (0)661 33498

Jürgen Klein

Pfarrer

Ort

Pfarrei Maria Hilf
(PV: St. Flora)

Telefon

+49 (0)661 31742

E-Mail

maria-hilf-bachrain@pfarrei.bistum-fulda

Hildegard Lubnow

Pfarrhelferin

Willi Schmitt

Pfarrer in Vertretung

Thomas Witzel

Pfarrer

Marek Bielinski

Gemeindereferent

Peter Ludwig

Pfarrer

Markus Agricola

Kaplan

Ort

St. Peter Petersberg
(PV: St. Lioba)

Telefon

+49 (0)661 62289

E-Mail

kaplan@st-paulus.net

Jan Kremer

Pfarrer, Moderator

Ort

St. Peter Petersberg
(PV: St. Lioba)
St. Paulus
(PV: St. Lioba)
--------
Pastoralverbund St. Lioba

Telefon

+49 (0)661 62289
+49 (0)661 62477

E-Mail

pfarrer@st-paulus.net

Günther Etzel

Pfarrer

Carolin Drott

Gemeindeassistentin

Wolfgang Uffelmann

Gemeindereferent

Rebecca Blum

Gemeindereferentin

Josef Gebauer

Diakon im Nebenamt

Ernst Schmedding

Geistlicher Rat, Pfarrer

Thorsten Kremer

Pfarrer

Uche Ugwueze

Pfarrer

Claudia Mathes

Gemeindereferentin

Einrichtungen und Arbeitsbereiche

Ordensgemeinschaften

Auf dem Gebiet des Dekanats Fulda befinden sich mehrere Ordensgemeinschaften. Sie bereichern mit vielfältigen Angeboten nicht nur die „kirchliche Landschaft“ ungemein. Auch für Touristen und Passanten bieten Sie eine Menge alinteressanter Dinge. Nicht zuletzt zieren ihre Klostergebäude die Innenstadt und die Berge von Fulda. Es leben sowohl Ordensschwestern als auch Ordensbrüder auf dem Pfarreigebiet.

Benediktinerinnenabtei zur Hl. Maria

Ganz entgegen den Vorstellungen von klösterlicher Abgeschiedenheit, Stille und Naturidylle wurde das Kloster der Benediktinerinnen mit Bedacht von ihrem Gründer zwar am Ortsrand, aber noch innerhalb der Stadtmauern platziert. Derzeit leben und arbeiten 22 Schwestern im Alter zwischen 30 und 99 Jahren in der Abtei. Als eines der wenigen Klöster in Deutschland ist die Klosteranlage in ihrer ursprünglichen Bausubstanz und Größe erhalten und durchgehend bewohnt worden. Die Kirche des Klosters gilt trotz der von außen kommenden Geräusche durch den Stadtverkehr, Open-Air-Veranstaltungen oder der Touristenströme als Geheimtipp für Beter und Sinnsucher. Die Benediktinerinnen unterhalten verschiedene Einrichtungen. Zum einen gibt es das kleine Gästehaus mit 6 Einzelzimmern und einem Doppelzimmer. Mit ihren Angeboten im Gästehaus richten sich die Benediktinerinnen besonders an Menschen, die auf der Suche nach Ruhe und Einkehr sind, die eine Sehnsucht nach Gott spüren, die nach Orientierung in ihrem Leben suchen oder die mehr über die benediktinische Spiritualität erfahren möchten. Ein besonderes Highlight ist der Klosterladen. Ein perfektes Zusammenspiel von alten Klostermauern und moderner Architektur, gepaart mit einem innovativen Beleuchtungskonzept und einer großen Auswahl an christlicher Handwerkskunst und Literatur sowie Köstlichkeiten aus der Klosterküche macht ihn zu einem begehrten und gern aufgesuchten Ort in der Stadt. 2002 erhielt er sogar den deutschen Preis für Innenarchitektur. Ergänzt wird das Angebot im Klosterladen durch einen Onlineshop, der für jeden etwas bereit hält. Der 2000 qm2 große Klostergarten ist Besuchern nicht zugänglich. Dafür wichtiger Arbeitsplatz und Erholungsraum in einem. Auf der Homepage der Benediktinerinnenabtei St. Maria heißt es über den Garten: „Zu jeder Jahreszeit ist er eine Oase, in der sich Menschen und Tiere wohlfühlen.“ Für weitere Informationen, z.B. zu Gottesdienstzeiten oder dem reichhaltigen Kursangebot wenden Sie sich bitte direkt an die Schwestern der Abtei:
Adresse: Nonnengasse 16, 36037 Fulda
Telefon: +49 (0)661 902450 | Fax: +49 (0)661 9024545
Mail: info@abtei-fulda.de | Webseite: www.abtei-fulda.de

Franziskaner im Kloster Frauenberg

Im Kloster Frauenberg leben derzeit 25 Ordensbrüder. Nördlich des Stadtzentrums und Barockviertels von Fulda liegt der Frauenberg mit seinem Kloster. Die beeindruckende Anlage zählt zu den kulturellen Höhepunkten Fuldas. Das Kloster Frauenberg in seiner heutigen Form wurde in den Jahren 1757 bis 1763 nach einem Brand errichtet. Sehenswert sind neben der Saalkirche das barocke Refektorium (Speisesaal), der Fürstensaal und die Bibliothek, zu der Handschriften und Buchdrucke vor 1500 gehören, sowie der Klostergarten. Zum einen nehmen die Brüder des Klosters Frauenberg die Seelsorge in der Klosterkirche sowie weitere pastorale Aufgaben im Dekanat und darüber hinaus wahrt. Neben einer Schneiderei findet sich hier die Alten- und Krankenpflegestation der Ordensprovinz. Zudem gibt es die Möglichkeit für Gäste, eine Zeit im Kloster mit zu leben und das Leben dort kennenzulernen. Das Gästehaus bietet zudem sowohl Platz für Gäste, die am hauseigenen Programm teilnehmen, als auch für Beleggruppen, die mit ihrem eigenen Programm auf den Frauenberg kommen. Das Programm des Hauses ist sehr vielfältig und hält ebenso Angebote für junge Paare (Ehevorbereitungskurse), für Firmgruppen, für pastorale Mitarbeiter und für viele weitere Zielgruppen bereit. Was für die Pastoral besonders interessant ist, ist das Angebot einer zweiwöchigen Gemeindemission. Sie dient der „geistlichen Erneuerung“ der Pfarrei und steht unter dem Auftrag Gottes an den Heiligen Franziskus, dem Ordensgründer der Franziskaner: „Geh und bau meine Kirche wieder auf“. Für weitere Informationen, z.B. zu Gottesdienstzeiten oder dem reichhaltigen Kursangebot wenden Sie sich doch direkt an die Brüder des Klosters Frauenberg:
Adresse: P. Max Rademacher OFM, Am Frauenberg 1, 36039 Fulda
Telefon: +49 (0)661 109545 / +49 (0)661 1095217 | Fax: +49 (0)661 1095216
Mail: max.rademacher@franziskaner.de / gaestehaus@kloster-frauenberg.de | Webseite: www.kloster-frauenberg.de

Barmherzige Schwestern des Heiligen Vinzenz von Paul

Die Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Schwestern des Heiligen Vinzenz von Paul, umgangssprachlich auch Vinzentinerinnen genannt, gibt es in Fulda bereits seit dem Jahre 1834. Das Motto der Vinzentinerinnen im Bistum Fulda lautet „Liebe sei Tat“. Damit folgen Sie den Spuren des Heiligen Vinzenz von Paul, der einmal sagte: „Wer die Liebe hat, tut jedem Gutes, so wie er es wünscht, dass es ihm geschehe. Darin besteht das Wesen der Liebe.“ Das Mutterhaus ist ein mehrflügeliger, dreigeschossiger Bau, in neugotischen Formen aus den Jahren 1882-1884, nach den Plänen von Architekt Sante, Hildesheim entworfen und ausgeführt durch Maurermeister Adam Kramer, Fulda. Im Bistum Fulda betreiben die Vinzentinerinnen neben fünf Krankenhäusern, vier Alten- und Pflegeheime, zwei Schwesternaltenheime, fünf Kindertagesstätten, zwei Kur- und Erholungsheime, ein Haus der Begegnung und ein Hospiz.
Einrichtungen
Darüber hinaus bieten die Vinzentinerinnen die Möglichkeit, für eine bestimmte Zeit im Kloster mit zu leben („Kloster auf Zeit“). Auch verschiedene Veranstaltungen im Laufe des Jahreskreises gehören zum Angebot des Mutterhauses.Weiterhin gibt es eine „Vinzentinische Weggemeinschaft“. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Frauen und Männern, die Verbindung zu den Schwestern und ihrer Spiritualität suchen und die sich mehrmals im Jahr zu „Tagen der Begegnung“ im Mutterhaus treffen.Zudem gibt es auch die Möglichkeit, sich mit Gebetsanliegen an die Schwestern zu wenden oder E-Postkarten zu versenden. Für weitere Informationen zu den Einrichtungen und dem genauen Programm wenden Sie sich an folgende Adresse:
Adresse: Kanalstraße 22, 36037 Fulda
Telefon: +49 (0)661 2850 | Fax: +49 (0)661 285200
Mail: info@mutterhaus-fd.de | Webseite: www.barmherzige-schwestern-fulda.de

Konvent St. Lioba in Petersberg/Fulda

Auf dem Petersberg bei Fulda befindet sich die Liobakirche. Sie ist eine der ältesten romanischen Kirchen Deutschlands und mit vielen kunsthistorischen Schätzen ausgestattet. Dort ist auch das Grab der heiligen Lioba zu finden. In der Krypta ist in einem Emailschrein die Hauptreliquie zur Verehrung ausgestellt. Der kleine Schwesternkonvent lebt in der Cella St. Lioba neben der Kirche. Die Schwestern betreuen die Sakristei, sind da für Führungen und zur Begleitung von Pilgergruppen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Adresse: An St. Peter 1, 36100 Petersberg
Telefon: +49 (0)661 62279
Mail: cella.stlioba@t-online.de | Webseite: www.kloster-st-lioba.de

Congregatio Jesu Fulda

Bei Fragen zu dieser Ordensgemeinschaft wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:
Adresse: Lindenstraße 27, 36037 Fulda
Telefon: +49 (0)661 9028246 | Fax: +49 (0)661 9028228
Mail: fulda@congregatiojesu.de | Webseite: www.kloster-st-lioba.de

Kindergärten und Schulen

Im Dekanat Fulda gibt es 19 Kindergärten und 2 Schulen in katholischer Trägerschaft. Gerade heute, in einer Zeit des familiären Wandels und der wachsenden Erwartungen an die Lebensgestaltung junger Menschen, hat das Engagement der Kirche und unseres Dekanates für Kinder und Jugendliche einen hohen Stellenwert: Kindergärten und Schulen in christlicher Trägerschaft ist die wertvolle Chance gegeben, jungen Menschen christliche Werte mit auf den Weg zu geben und sie für ein christliches, friedliches Miteinander vorzubereiten.

"Die familiären Lebensmuster haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt – in vielen jungen Familien sind beide Elternteile berufstätig. Für die in katholischer Trägerschaft stehen Kindergärten ist ihr Erziehungsauftrag die große Chance, christliche Werte zu vermitteln. Ich bin sehr dankbar für dieses Engagement unserer Kirche. Sie kommt damit ihrem Auftrag nach, unseren christlichen Glauben zu verkünden."



Katholische Kindertagesstätte St. Paulus

+49 (0)661 69120

kindergarten@st-paulus.net

Kindertagesstätte der Maria-Ward-Schwestern

+49 (0)661 79814

kita.mariaward@marienschule-fulda.de

Katholische Kindertagesstätte der Dompfarrei

+49 (0)661 76219

dom-fulda@kita.bistum-fulda.de

Katholische Kindertagesstätte St. Michael

+49 (0)661 35716

Kita-St.Michael-kuenzell@t-online.de

Katholische Kindertagesstätte St. Aegidius Marbach

+49 (0)661 61960

sankt-aegidius-marbach@kita.bistum-fulda.de

Hochschulen

Wie schon Martial im antiken Rom feststellte, "bleibt ein guter Mensch Lehrling lebenslang". Ganz in diesem Sinne richtet sich das Angebot der staatlich anerkannte Hochschule für Theologie in Fulda nicht nur an angehende Priester und Mitarbeiter der Kirche, sondern an alle, die sich für Theologie, Kirche, Gesellschaft und Kultur interessieren. Der Besuch von Vorlesungen als Gasthörer ist möglich. Für Studieninteressenten dürfte gerade die geringe Größe der Hochschule (ca. 40 immatrikulierte Studentinnen und Studenten) und die damit verbundene persönliche Betreuung durch Lehrkräfte attraktiv sein - außerdem kann die Hochschule eine hervorragende Bibliothek mit über 200.000 Büchern zur Verfügung stellen. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Internetseite der theologischen Fakultät.

Katholische Hochschulgemeinde Fulda

Schon seit 1993 treffen sich Studierende, Professorinnen und Professoren und Mitarbeitende an Hochschulen in Fulda zum regelmäßigen gemeinsamen Gottesdienst und zum Gespräch. Die katholische Hochschulgemeinde Fulda (KHG) möchte eine Gemeinschaft bilden, in der einzelne Menschen zusammen ihre Spiritualität ausleben und sich untereinander begegnen können. Darüber hinaus ist Hochschulpfarrer Peter-Martin Schmidt auch für die finanzielle Hilfestellung für internationale Studierende zuständig.

Das All For One Netzwerk für Studierende

Das All For One Netzwerk (s. Kategorie Ökumene) orientiert sich ganz besonders auch an jungen Menschen und will durch Glaubenskurse und die "Campus-Mission" nicht nur die Gemeinschaft untereinander stärken, sondern auch zum Dialog in einer entscheidenden Phase des Lebens anregen. Außerdem richtet sich das Netzwerk auch an jene Sudierende, die sich seelsorgliche Beratung wünschen.

Sakramente im Dekanat Fulda

Sakramente sind erfahrbare Zeichen der Nähe und der Liebe Gottes. In der katholischen Kirche gibt es sieben Sakramente: die Taufe, die Firmung, die Eucharistie, die Buße, die Krankensalbung, die Priesterweihe und die Ehe. Diese sieben Sakramente bezeichnen wichtige Abschnitte im Leben eines Menschen. Sie wollen sagen:

„Du bist in deinem ganzen Leben niemals allein, denn Gott sorgt für dich!“

Kath. Verständnis der Sakramente
Gott ist jederzeit bereit, seine Liebe zu zeigen und so ist der Empfang aller Sakramente im Dekanat Fulda und in der ganzen katholischen Kirche nach Vorbereitung (Katechese) als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener möglich.

Taufe, Kommunion, Firmung: Die Initiationssakramente

In der frühen Kirche gehörten die sogenannten Initiationssakramente Taufe, Kommunion und Firmung zusammen und wurden in einer gottesdienstlichen Feier gespendet. Im Laufe der Kirchengeschichte hat sich die Kindstaufe etabliert. Erstkommunion und Firmung sind in das Kinder- bzw. Jugendalter gerückt. Dennoch ist ein Zusammenhang zwischen diesen drei Sakramenten in den Feiern zu erkennen. Sie sind Zeichen dafür, dass Menschen sich für ein Leben mit Gott entscheiden und sich öffnen für seine Liebe und Treue.

Ehe

Die katholische Eheschließung ist das einzige Sakrament, welches sich die Eheleute gegenseitig spenden. Ein Priester oder Diakon begleitet sie dabei lediglich. Sollten Sie sich für eine katholische Eheschlie0ung interessieren, können Sie uns für weitere Informationen und Planung gerne kontaktieren. Wir empfehlen Ihnen außerdem die Broschüre "Kirchlich Heiraten - Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung", die in den Kirchen und Büros im ganzen Dekanat erhältlich sind. Die Broschüre gibt auch Aufschluss über aktuelle Termine von Ehevorbereitungskursen.

Priesterweihe

In der katholischen Kirche ist es nur unverheirateten Männern gestattet, die Priesterweihe zu empfangen. Sollten Sie sich für diesen Lebensweg interessieren, können Sie gerne mit dem Priesterseminar Fulda in Kontakt treten. Weitere Informationen über den Beruf des Priesters und viele weitere Berufe innerhalb der katholischen Kirche bekommen Sie auf der Internetseite für Berüfe im Bistum Fulda.

Beichte

Jeder Mensch hat etwas, was ihn belastet. Wenn Sie dies gerne mit einem Seelsorger besprechen wollen, stehen Ihnen die Seelsorger der Innenstadtpfarrei gerne zur Verfügung (s. Arbeitsbereich "Seelsorge" und "City Pastoral"). Wenn Sie darüber hinaus den Zuspruch Gottes bekommen wollen, dass Ihnen ihre Lasten genommen und ihre Verfehlungen vergeben sind, können Sie in vielen Gemeinden des Dekanates nach Terminvereinbarungen oder, sofern zeitlich möglich, nach den Gottesdiensten das Sakrament der Beichte empfangen.
Darüber hinaus finden zweimal jährlich "Abende der Versöhnung" statt - Gottesdienste mit anschließender Besinnung und Beichtmöglichkeit. Auch die Initiative Nightfever bietet mehrmals im Jahr in unserer Heilig-Geist-Kirche (Löherstraße 12) einen Gottesdienst mit anschließender Anbetung und Gesprächs- bzw. Beichtmöglichkeit an.

Krankensalbung

Lange Zeit trug dieses Sakrament den Titel "Letzte Ölung". Die Spendung wurde kurz vor dem Tod eines Menschen vollzogen. Ein Blick in die Bibel zeight jedoch, dass es ursprünglich als Sakrament zur Stärkung im Krankheitsfall gedacht ist:

„Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.“

Die Bibel, Jakobus 5,14
Die katholische Innenstadtpfarrei sowie andere Gemeinden im Dekanat bieten mehrmals im Jahr Krankensalbungsgottesdienste an. In Kooperation mit der Altenheim- und Klinikseelsorge wird dieses Sakrament auch einzeln gespendet. Befinden Sie sich in einer schweren Krankheitsphase und wollen dieses Sakrament empfangen, so kontaktieren Sie uns bitte! Wir möchten Sie stärken.

Glaubenskurse

Es ist heite nicht mehr selbstverständlich, in einem religiösen oder christlichen Umfeld aufzuwachsen. Dennoch hat jeder Mensch diese existenziellen Fragen: "Warum bin ich hier?" - "War das schon alles?" - "Gibt es Gott?"
Sollten Sie zu diesen Menschen gehören, laden wir Sie herzlich zu einem Glaubenskurs in unserem Dekanat ein. An mehreren Abenden werden wir durch Vorträge und gegenseitigen Austausch über diese und weitere Fragen nachdenken. Gemeinsames Essen, Gebet und ein Wochenende gehören ebenso dazu. Aktuelle Termine finden Sie auf der Internetseite der Stadtpfarrei Fulda.

Erwachsenenkatechumenat

Sollten Sie sich bereits entschieden haben, Christ zu werden, können Sie ein Erwachsenenkatechumenat durchlaufen. Es ist die Vorbereitung als Erwachsener auf die Initiationssakramente (Taufe, Kommunion und Firmung). Sprechen Sie uns einfach an - wir stehen Ihnen in dieser wichtigen Lebensphase gerne bei. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf dem Portal www.katholisch-werden.de. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen, wenn Sie bereits getauft und gefirmt worden sind und wieder in die katholische Kirche eintreten wollen oder wenn Sie von einer anderen Konfession wechseln möchten.

Für die Zahlenliebhaber

Die Zahl der Gottesdienstbesucher im Dekanat Fulda ist im bundesdeutschen (10,8 Prozent) und bistumsweiten Vergleich (14,1 Prozent) sehr hoch. 19,2 Prozent aller Katholiken und damit rund 10.000 Menschen versammeln sich Woche für Woche in den Kirchen unseres Dekanats zur Feier eines Gottesdienstes. Inklusive der Vorabendmessen an den Samstagen werden dekanatsweit 75 Sonntagsgottesdienste pro Woche angeboten. Insgesamt 385 Menschen ließen sich im Jahr 2013 in einer der Pfarreien des Dekanats Fulda taufen. Dies entspricht einem Anteil von 15,49 Prozent aller Taufen im Bistum Fulda. Das Sakrament der ersten Heiligen Kommunion empfingen im Jahr 2013 416 Menschen. Dies entspricht 13,9 Prozent aller Erstkommunionempfänger (3039 Personen) im Bistum Fulda. Das Sakrament der Firmung empfingen im Jahr 2013 461 Katholiken im Dekanat Fulda. 111 Paare ließen sich im Dekanat Fulda 2013 katholisch trauen. Dies macht einen Anteil von 16,69 Prozent aller katholischen Eheschließungen im Bistum Fulda aus. Neben 298 Kirchenaustritten (10,1 % aller Austritte im Bistum Fulda) traten zehn bereits getaufte Personen (wieder) in die Kirche ein. Sieben von Ihnen konvertierten aus der evangelischen Kirche, drei traten wieder ein. Gleichzeitig fanden 635 Beerdigungen statt (14,94 % aller Bestattungen im Bistum Fulda).

Altenheimseelsorge

Die Sorge um kranke, schwache und alte Menschen war und ist eine besondere Aufgabe jeder christlichen Gemeinde. Sie zeigt die Nähe Gottes zum Menschen in allen Lebensphasen und Situationen. Diese uralte Erfahrung kann man im Alten und Neuen Testament nachlesen. Der Orden der Vinzentinerinnen nahm sich in der Vergangenheit dieser caritativen Aufgabe an und gründete mehrere Altenheime in der Stadt Fulda. Das reiche Erbe dieser Frauen haben teilweise andere übernommen, neue Häuser für pflegebedürftige Menschen kamen in der Innstenstadt dazu. In acht Pflegeeinrichtungen im Dekanat bieten wir Gottesdienste, Besuche und Gespräche an. Seelsorger und Seelsorgerinnen, Damen und Herren im ehrenamtlichen Besuchsdienst sind da und nehmen sich Zeit zum Zuhören.

Auf Wunsch begleiten wir Sie, Angehörige und Mitarbeitende in den Einrichtungen, unabhängig davon, ob Sie einer Kirche angehören oder nicht. Als Seelsorgerinnen und Seelsorger unterliegen wir der Schweigepflicht. Wer Freude an einem Ehrenamt hat ist herzlich eingeladen, zu schauen, ob ihn eine der interessanten Aufgaben in der Altenheimseelsorge anspricht - zum Beispiel Besuchs- und Begleitdienste oder die Gestaltung von Gottesdiensten.

Krankenhausseelsorge

Im Dekanat Fulda gibt es zwei Krankenhäuser, die von uns seelsorglich betreut werden. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger wollen Patienten gerade in der Zeit von Krankheit und Not nicht alleine lassen und stehen ihnen für Gespräch, Gebet und Begleitung zur Verfügung. Darüber hinaus arrangieren sie die Spendung von Sakramenten (z.B. Not-Taufe), begleiten Patienten im Sterben und Angehörige von Verstorbenen beim Abschiednehmen und geben Rat bei ethischen Fragestellungen. Vielen ist nicht bewusst, dass sich die Krankenhausseelsorge außerdem nicht nur an Patienten, sondern auch an die Mitarbeiter der Kliniken richtet.

Wie trete ich in Kontakt?

Sie können sich bei Ihrem Arzt oder den Mitarbeitern im Krankenhaus jederzeit über seelsorgliche Begleitung informieren. Gerne helfen auch wir Ihnen, eine Ansprechperson vor Ort zu finden oder helfen bei der Vermittlung, wenn es in Ihrem Krankenhaus keine seelsorgliche Betreuung gibt - schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns einfach an. In akuten Notsituationen können Sie sich auch an die Bundesweite Notfallseelsorge wenden. Außerdem finden Sie auf der Internetseite des Bistum Fulda weitere Informationen über ein umfassendes seelsorgliches Angebot im Bistum. Wir möchten an dieser Stelle auch auf das seelsorgliche Angebot des Klinikums Fulda hinweisen.

Kath. Sozial-caritative Einrichtungen

Caritas

Die Stadt Fulda ist der Sitz des Caritasverbandes für die gesamte Diözese Fulda, aber auch für die Regionen Fulda und Geisa. Der Diözesanverband der Caritas ist für das Bistum Fulda der Spitzenverband der katholischen Wohlfahrtspflege und übernimmt im Auftrag des Fuldaer Bischofs den Dienst am Nächsten. Diese Aufgabe zählt, neben der Verkündigung des Wortes Gottes der Eucharistie zu den Grundaufträgen der katholischen Kirche weltweit.

Die Carias engagiert sich unter dem Leitbild der "christlichen Verantwortung" in vielfältigen Bereichen wie Altenhilfe, Behindertenhilfe und Kinder- und Jugendhilfe. Auch aktuelle Themen wie die Zunahme an Asylsuchenden und Flüchtenden greift die Caritas auf und unterstützt durch bodenständige Aktionen Menschen in Not und Bedürftigkeit.

Sozialdienst katholischer Frauen

Der bereits seit über 100 Jahren bestehende Sozialdienst katholischer Frauen Fulda e.V. (SkF) ist ein Fachverband der katholischen Kirche, der gegen Benachteiligungen kämpft sowie Frauen udn Familien in Notsituationen helfen möchte. Der Verein wird von einem ehrenamtlichen Vorstand aus momentan fünf Frauen geführt und beschäftigt 49 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Arbeitsbereichen. Weitere 200 Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit des Vereines.

Ehe- Familien- und Lebensberatung

Das Selbstverständnis der kaholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- Lebensberatung (EFL) ist die Berufung zur Erfüllung eines Grundauftrages der Kirche: Die Solidarität Gottes mit dem Menschen und sein Ja zu jedem Einzelnen erfahrbar zu machen. Die Beratungsstellen können durch Informationen, Ratschläge oder aktives Zuhören in Krisensituationen helfen oder vermitteln. Kontaktdaten für die Beratungsstelle in Fulda finden Sie auf der Internetseite der EFL.

Bahnhofsmission Fulda

Kleiderkammer

Suppenküche St. Vinzenz

Malteser

Kontaktpunkt

Der KONTAKTpunkt ist ein Projekt der Katholischen Innenstadtpfarrei Fulda. Es ist ein regelmäßiges Angebot für Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind. Wir wollen sie in unserer Stadt und unserer Gemeinde willkommen heißen und Zeit mit ihnen verbringen: Gesellschaftsspiele, Essen und Trinken, Gespräche, ein paar Deutschübungen, Vermittlung von weiterführenden Hilfen etc. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, was geschieht. Auch für Menschen aus Deutschland kann dieses Treffen helfen, mögliche Vorurteile abzubauen, einen sinnvollen Dienst an unserer Gesellschaft zu tun und ein Zeugnis christlicher Nächstenliebe zu geben.

„Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“

Die Bibel, Levitikus 19,34

Familien- und Erwachsenenbildung

Gemeinschaft mit christlicher Grundeinstellung? Darum geht es bei der Familien- und Erwachsenenbildung. Das Feld der Veranstaltungs-Angebote aus diesem Bereich ist ein Großes: Veranstaltungshinweise erhalten Sie in unserem News-Hub oder auf den einzelnen Seiten der Einrichtungen.

Katholische Familienbildungsstätte

Das Angebot der Katholischen Familienbildungsstätte in Trägerschaft des Bistum Fuldas richtet sich konkret an Familien, Teilfamilien und einzelne Familienmitglieder in unterschiedlichen Lebenssituationen. Es geht darum, für die Familiengemeinschaft zu stärken und bei Problemen beratend zur Verfügung zu stehen. Konkrete Angebote und Veranstaltungsinformationen finden Sie auf der Internetseite der Einrichtung.

Bonifatiushaus

Der Anspruch des Bonifatiushauses ist es, als Ort der Bildung und des Dialoges auf Grundlage der Botschaft Jesu eine Brückenfunktion zwischen Kirche und Gesellschaft einzunehmen. Bereits nach dem zweiten Weltkrieg wurde mit der Planung dieser Bildungseinrichtung für die Diözese Fulda begonnen - mittlerweile bietet das moderne Haus drei große Vortragsräume, sieben Seminarräume und Verfügbarkeit modernster Medientechnik. Die Einrichtung kann auf Anfrage für eigene Veranstaltungen gebucht werden, darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen in allen Themenbereichen und für all Altersgruppen.
Wer sich bildet, braucht auch Platz für Erholung: Daher stehen im Bonifatiushausaußerdem zwei Clubräume, eine Bibliothek und ein Fernsehraum für die Regeneration zur Verfügung. Für die junge Generation wurde eigens ein Kindergarten mit Bastelraum eingerichtet. Die 60 Zimmer mit insgesamt 120 Betten machen auch längere Veranstaltungen möglich.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bonifatiushauses bzw. konkret auf der Unterseite für Familie und Frühe Bildung.

Ökumene

Das Wort "Ökumene" stammt von dem griechischen Wort "Oikumene" ab und bedeutet frei übersetzt "bewohnte Welt". Schon in der Antike drückte der Begriff ein Bewusstsein darüber aus, dass wir Menschen uns die Erde teilen und gemeinsam bevölkern. Heute steht das Wort für das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen und in christlichem Kontext für eine Zusammenarbeit und den Dialog von christlichen Konfessionen.

„Als Kirche von Fulda [...] verstärken wir neben der eigenen Profilierung im Glauben auch die ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit.“

Grundsätze für die Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda, Z. 209-211

In diesem Sinne engagiert sich das Dekanat in verschiedensten Bereichen für eine gute und produktive Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen in Fulda und Umgebung:

Ökumenisches Kinder- und Jugendangebot

Unterschiede sind kein Grund für Grenzen - unter diesem Leitbild fanden im Dekanat bereits mehrere gemeinsame Taizé-Fahrten für Konfirmanden und Firmbewerber statt. Darüber hinaus gibt es mit ökumenischen Jugendkreuzwegen, Schülergottesdiensten und Veranstaltungen zum Weltgebetstag der Kinder ein vielseitiges gemeinsames Angebot.

All For One Netzwerk

All For One ist ein Netzwerk von Christen in Fulda, die die Einheit leben wollen (vgl. Joh 17,20), um so zu authentischen Zeugen für das Evangelium in unserer Gesellschaft zu werden. Neben einem Visionsteam gibt es verschiedene Arbeitsgruppen, die jährlich viele Projekte und Veranstaltungen planen. Hier zu zählen Glaubenskurse für Studierende, ein stadtweiter überkonfesioneller Jugendgottesdienst, Straßenaktionen und christliche Konzerte. Ein dauerhaftes Angebot ist der christliche Kulturkeller in der Nonnengasse 22. Auch hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt wie z.B. "BIBLE REVIVAL", ein interaktives Bibelteilen. Weitere Informationen zum Netzwerk unter www.allforone-fulda.de oder auf facebook! Weitere Informationen zum All For One Netzwerk konkret für (angehende) Studierende gibt es auch auf dieser Seite unter der Kategorie Hochschulen.

Taizé-Gebete

Wer einmal in Taizé war weiß, welche magische Ausstrahlung der Ort auf Menschen haben kann: Durch gemeinsames Gebet und Gesang, die mitarbeit bei der einfachen, alltäglichen Arbeit und das große Programmangebot lernt man während des Aufenthaltes in der französischen Ordensgemeinschaft nicht nur Menschen aus der ganzen Welt sondern auch sich selbst neu kennen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich auch im Dekanat Fulda regelmäßige selbst organisierte Taizé-Gebete etabliert haben. Diese Gebete, genauso wie der Orden in Taizé selbst, haben von Natur aus einen ökumenischen Charakter und stehen nicht nur allen Konfessionen, sondern auch interessierten aller Religionen offen.

Ökumenekonferenz

Die Ökumenekonferenz Fulda tagt zwei mal im Jahr. Zusammen kommen hauptamtliche Mitarbeiter des Evangelischen Kirchenkreises und des Dekanats Fulda. Gemeinsam planen sie gemeinsame Aktionen wie beispielsweise die Präsenz auf Hochzeitsmessen, ökumenische Gottesdienste zu verschiedenen Anlässen, unter anderem auf Stadtfesten, gemeinsame Glaubenskurse oder Impulse auf dem Weihnachtsmarkt in Fulda. Das 500-jährige Reformationsjubiläum hat noch einmal einen besonderen Anstoß gegeben, trotz einiger Unterschiede die Gemeinsamkeiten zu betonen und die Einheit zu leben.

Arbeitskreise

"Katholische Gemeinde" bedeutet nicht automatisch, dass sich das Angebot ausschließlich an Katholiken richtet. Einige Pfarrgemeinderäte von katholischen Gemeinden haben bereits einen "Arbeitskreis Ökumene" einberufen, der für ökumenische Veranstaltungen und Gottesdienste, sowie für den Dialog in der Gemeinde zuständig ist. Das Engagement von Gemeindebesuchern, egal welcher Konfession, ist gerne gesehen und wir unterstützen Sie auf Wunsch tatkräftig bei Fragen und Ideen!

Ökumenisches Gebetsfrühstück

Viermal im Jahr finden sich katholische, evangelische und freikirchliche Christen zu einem ökumenischen Gebetsfrühstück zusammen, um den Tag gemeinsam mit Gebet zu beginnen und sich bei einem gemütlichen Frühstück über die Ereignisse in den Gemeinden und in der Stadt auszutauschen. Regelmäßig werden auch gemeinsame Aktionen geplant. Bei Interesse an einer Teilnahme nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf. Wir informieren sie gerne über die Termine.

Interreligiöser Dialog

In einer Zeit, in der Schlagzeilen von Brandstiftung an Notunterkünften, Terrorismus und Diskriminierung die Nachrichtenwelt prägen, ist es umso wichtiger, den Dialog und Wege zum friedlichen miteinander aller Kulturen und Religionen zu suchen. Daher setzt sich auch das Dekanat Fulda aktiv für den interreligiösen- und interkulturellen Dialog ein:

Runder Tisch der Religionen

Der Verein uno, eine Welt in Fulda organisierte 2012 in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Integration der Stadt Fulda erstmals den "Runden Tisch der Religionen" - eine Gesprächsrunde, an der neben dem Dekanat Fulda viele weitere Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Religionsgemeinschaften teilnahmen. Aus dem Treffen entstand eine regelmäßige Zusammenkunft, in der es heute neben dem großen Ziel der interreligiösen Bildung und Kompetenzentwicklung auch um die Organisation und Realisation von gemeinsamen Veranstaltungen geht. Getreu dem Vereinsmotto "Initiative für internationale Begegnung" finden regelmäßig Themenvorträge oder die Präsentation von Reiseberichten statt. Darüber hinaus soll die Gesprächsrunde und das vom Verein "uno, eine Welt in Fulda" entwickelte Programm auch Menschen aller Religionen die Chance geben, Kontakt zu Mitgläubigen und Einrichtungen der eigenen Religionsgemeinschaft zu finden. Wenn Sie selbst Suchend oder am Dialog interessiert sind können Sie sich auf der Webseite des Vereines über Kontaktmöglichkeiten informieren. Gerne stehen auch wir Ihnen beratend zur Verfügung!

Friedensgebet

Die verschiedenen Religionsgemeinschaften organisieren seit einiger Zeit gemeinsame Friedensgebete - zur Teilnahme ist Jede und Jeder herzlich eingeladen.

Citypastoral

Es ist die vornehmliche Aufgabe der Kirche den Menschen die Frohe Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu Christi weiterzusagen, Ihnen Hoffnung zu schenken, sie mit der Liebe Gottes zu lieben und sie zu ermutigen und aufzubauen. Auf der anderen Seite erreicht die Kirche nur noch einen Bruchteil der Menschen unserer Gesellschaft. Sie muss ständig darum bemüht sein, ihren umfassenden Sendungsauftrag zu erfüllen und allen Menschen das Evangelium anzubieten.

Was ist Citypastoral?

Die Botschaft bleibt, die Formen der Verkündigung haben sich durch alle Zeiten immer wieder verändert. Die Citypastoral Fulda möchte die Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit in den Blick nehmen. Sie hat eine echte Sehnsucht danach, den Menschen zu dienen, sie zu begleiten und ihnen den christlichen Glauben anzubieten. Die Verkündigung der Citypastoral Fulda ist dabei absichtslos. Einmalige, „passagere“ Begegnungen sind ebenso erwünscht wie langanhaltende Kontakte. Die Citypastoral Fulda will sich mit Akteuren in der Stadt vernetzen, das Leben in Fulda mitgestalten und bereichern und ein Zuhause für Menschen werden, die danach suchen. Sie will in den Dialog mit den Menschen über Lebens- und Glaubensfragen treten. All das tut sie aus der Überzeugung heraus, dass Jesus das „Leben in Fülle“ für uns bereithält und die Menschen aus Gnade damit beschenken möchte.

Arbeitsschwerpunkte

Die Citypastoral Fulda hat sich zwei Schwerpunkt gesetzt: Zum einen möchte Sie die kirchlichen Gebäude in der Stadt öffnen und einladend gestalten, um Menschen gezielt einladen zu können. Hierzu zählt nicht nur die räumliche Gestaltung, sondern ebenso das Angebot in Kirche und Pfarrzentren, welches erfrischend und vielfältig sein muss. Zum anderen möchte die Citypastoral die Grundhaltung einer Kirche, die sich zu den Menschen hin bewegt, fördern („Geh-Hin-Kirche“). Die Präsenz auf den Festen der Stadt oder auf der Hochzeitsmesse zählt ebenso dazu wie Veranstaltungen in verschiedenen Lokalen dieser Stadt so wie eine breite und milieudiverse Öffentlichkeitsarbeit - von Schaukästen bis Social Media. Bei all dem soll Jesus im Zentrum stehen. Ihm begegnen wir im Gebet, im Lobpreis, durch Bibelstudium und in der liebenden Zuwendung zu allen Menschen, in denen er lebt.

Mixed economy

Bei allen „neuen Wegen“, die wie in einem Labor ausprobiert werden sollen, ist die Citypastoral stets um eine gute Zusammenarbeit mit den Pfarrgemeinden, Verbänden und kirchlichen Einrichtungen bemüht. Es geht nicht darum, eine Parallelgemeinde aufzubauen, sondern in enger Zusammenarbeit mit den Pfarreien und anderen kirchlichen Akteuren den gemeinsamen Sendungsauftrag zu erfüllen. Räume für verschiedene Milieus zu schaffen – hier können auch neue Gemeinschaften entstehen - und den Austausch untereinander zu fördern, ist erklärtes Ziel.

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Ehevorbereitung - die kirchliche Trauung

Viele Menschen verbinden mit einem Hochzeitsfest eine schöne Kirche, fröhliche Gäste und einen Pfarrer, der das Ja-Wort der Brautleute vor dem Traualtar erfragt. So soll es sein; denn dieser festliche Rahmen wird der Bedeutung der Feier des Ehesakramentes gerecht. Zwei Menschen schließen einen Bund fürs Leben. Diese Entscheidung sucht nach einem feierlichen Ausdruck von Freude und Dank. Darüber hinaus ist die kirchliche Trauung der Ausdruck einer neuen Qualität von Beziehung: Sie macht den gemeinsamen Weg verbindlich und gibt der Hoffnung auf Gültigkeit und Treue ein verlässliches Zeichen. Die Ehepartner können auf den Zuspruch und den Segen Gottes als "dritten im Bunde" vertrauen.

"Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen."

Psalm 118,24

Voraussetzungen für eine kirchliche Trauung

Voraussetzung für die katholische Trauung ist die Taufe und die Zugehörigkeit mindestens eines Partners zur katholischen Kirche. Zur Anmeldung benötigt der katholische Partner und/oder die katholische Partnerin einen Taufschein, der nicht älter als ein halbes Jahr ist. Sollte eine Trauung nicht am Wohnort erfolgen, wird eine Zustimmung des zuständigen Pfarrbüros benötigt. Nicht-katholische Partner benötigen einen Nachweis darüber, dass sie ledig sind.

Vorbereitung: Das Traugespräch

Einige Wochen vor dem Hochzeitstermin erfolgt ein Gespräch des Pfarrers mit dem Brautpaar. Dabei geht es in erster Linie um die Bedeutung der kirchlichen Trauung und der christlichen Ehe, es wird jedoch auch schon gemeinsam das Ehevorbereitungsprotokoll ausgefüllt, welches als Basis für die spätere Eintragung ins Ehebuch der Pfarrei dient.

Ehevorbereitungskurse

Die Kirche bietet Paaren an, zu zweit und mit anderen Paaren über die Bedeutung des Eheversprechens, gemeinsame Lebenswege, die Festvorbereitung und das Leben mit Gott zu sprechen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bistum Fulda.

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